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Wege der Heilung

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In vielen Gärten, aber auch wild im Wald und an Waldesrändern blüht im Mai die immergrüne Mahonie.

Diese wunderbare Pflanze ist eine Heilerin. Sie wird u.a. in der Homöopathie bei Rheuma und Ischiasbeschwerden angewendet und ist darüber hinaus gut wirksam bei Schuppenflechte und Hautekzemen.

Ab August bis in den Winter trägt sie dunkelblaue Früchte. Und ich hör’ schon, wie die Mamas zu ihren Kindern sagen: Finger weg, die ist giftig.
Stimmt das?

Tatsächlich enthält die Mahonie giftige Alkaloide wie Berberin, Oxyacanthin und Berbamin. Diese kommen jedoch hauptsächlich in der Wurzelrinde vor. Vergiftungen durch die Beeren sind daher sehr selten. Bei empfindlichen Menschen können sie Übelkeit und Magen-Darm-Probleme auslösen. Andere verzehren sie ohne irgendwelche Symptome.

Wie so viele Pflanzen hat sie also zwei Seiten. Vielleicht werden wir noch mehr über sie herausfinden. Aber bis dahin bleibt sie in jedem Fall eine wunderschöne Begleiterin in Wald und Garten.

Mai 2017

Mahonie





Kontakt:

Gabriela Schreiber

Pflanze des Monats