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Wege der Heilung

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Kennen Sie das? Da stehen Sie morgens im Bad, denken nichts Böses, schauen in den Spiegel – und dann das: Himmel nochmal! Wer ist da außer mir noch in meiner Wohnung?! Was Sie da sehen ist struppig, vielleicht faltiger als gestern, missmutig und hat müde Augen.

Und genau das ist der Moment, an dem Sie zum ersten Mal am Tag etwas richtig Gutes für Ihr Herz und Ihre Seele tun können:

Lächeln Sie!

Richtig! So, als ob Sie einem ganz lieben Menschen begegnen. Nicht grinsen, nicht krampfen. Schauen Sie wohlwollend und freundlich auf das Gesicht da im Spiegel, laden Sie ihn/sie ein, an ihrem Tag teil zu haben… Es kommt nicht darauf an, was Sie darüber denken. Wichtig an dieser Übung ist die kleine Selbstüberlistung des Gehirns, die Sie damit betreiben und die sich dann als wohltuende Wärme im Herzen, ja mitunter sogar im ganzen Körper ausbreitet.

Es macht im Übrigen gar nichts, wenn das Bild, das Ihr Lächeln erzeugt, in krassem Widerspruch zu dem steht, was Sie bis kurz davor fühlten oder was Sie gerade beschäftigt. Lächeln Sie trotzdem und tun Sie es aus ganzem Herzen. Der Mensch dort ist der, der Ihnen von allen Milliarden Menschen auf diesem Globus am nächsten steht!

Die Wirkung ist in jedem Fall positiv.

Wir verstehen zahlreiche Reaktionen unseres Körpers immer noch als Einbahnstraße. So z.B. „Mir geht es schlecht, also sind meine Mundwinkel unten“ oder „Ich bin fröhlich, deshalb lächle ich“. Aber genau so, wie die Psyche den Körper beeinflussen kann, geht das auch mit Gesten und Mimik in Bezug auf unsere Seelenleben.

Beobachten Sie mal, wie es sich auswirkt, wenn Sie das eine ganze Woche lang machen. Möglicherweise möchten Sie dann schon gar nicht mehr auf dieses schöne Ritual verzichten. Es ist eben einfach angenehm, einem freundlichen Wesen zu begegnen, besonders dann, wenn es einem selbst nicht so prächtig geht (und das ist ja morgens recht häufig so…).

Diese Erkenntnis wiederum können Sie nun gleich mit in den Tag nehmen: Es ist entspannend, einem Lächeln zu begegnen. Na dann, nur zu! Lächeln Sie mal spontan den einen oder anderen Menschen in Ihrer Umgebung an. Nicht nur so ein scheues Zucken der Mundwinkel, gefolgt von einem entschuldigenden Blick („Sorry, ist mir so rausgesrutscht“). Nein – richtig deutlich und vor allem: Wohlwollend, keine affektierte Clownerie und auch keine Anmache. Fangen Sie vielleicht bei Kindern an, die sind am natürlichsten und reagieren auch ungefiltert spontan.

Sie werden sehen, was das bewirkt.

Viel Spaß!

Februar 2018

Bitte Lächeln

Tipp des Monats





Kontakt:

Matthias Ristow